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Längere Pause – Viel Arbeit

Liebe Leserinnen und Leser,

ich entschuldige mich vielmals, dass Sie und Ihr so lange auf meinen nächsten Post warten musstet. Die letzten beiden Wochen waren bis zum Anschlag terminlich gefüllt. Erfreulicherweise.

Aus diesen Terminen darf ich das eine oder andere Geschichtchen erzählen:

Vergangene Woche hatte ich einen Termin in Berlin. Der Flieger war bereits sehr früh gelandet. Im Flughafengebäude angekommen habe ich meine Anwesenheit und die Möglichkeit eines gemeinsamen Frühstücks bei Facebook gepostet. Keine 60 Minuten später saß ich mit einem Studienfreund bei Kaffee und Kakao in Charlottenburg. Alleine drei Ideen zur geschäftlichen Zusammenarbeit sind diesem Frühstück entsprungen. Mal schauen, wo ich demnächst sonst noch so alles zum Frühstücken hinfliege 😉

Heute hatte ich ein kurzes Telefonat mit einem Notariat aus der Region. In den kommenden Wochen werde ich an der Gründung von mindestens vier Unternehmergesellschaften mitwirken. Die Ergebnisse von drei Gründungsbegleitungen und der Notwendigkeit der Beteiligungsbündelung. Ich bin schon sehr gespannt, ob bei dieser Anzahl sauber vorbereiterer Gründungen ein Rabatt bei den Notargebühren möglich ist.

Im Rahmen einer dieser Gründungen bin ich auf das Thema Innovationsgutscheine gebracht worden. Eine brillante Idee des Landes, helfen diese Finanzierungsunterstützungen doch kleinen, innovativen Start-ups bei der Entwicklung ihrer Ideen zur Finanzierungsreife. Sobald wir dieses Programm ausprobiert haben, werde ich darüber berichten.

Die Gründung des Therapiezentrums befindet sich auf der Zielgerade. Die Mitarbeiter für den Start sind wohl gefunden. Die Räume nehmen Gestalt an. Auch die Geräte sollen in Kürze geliefert werden. Die Einladung zur Eröffnung werde ich auch hier im Blog posten.

Einer unserer Kunden macht aktuell die Erfahrung, wie wichtig es ist, begonnene Wege konsequent weiter zu gehen: Wir begleiten ihn seit knapp einem Jahr im Vertriebsaufbau. Im Laufe dieser Begleitung haben wir neben vielen anderen Maßnahmen nach und nach die für einen Abschluss kritischen Punkte erarbeitet. Nun ginge es an die Vermittlung dieser Punkte und vor allem ihrer Lösungen, bzw. des Umgangs mit ihnen an die Vertriebskollegen. Und genau hier schafft es das Unternehmen nicht, eine Kontinuität der Kommunikation zu schaffen. Damit wird der Erfolg der bisherigen Arbeit gefährdet und Geld verschenkt. Schade eigentlich.

Erst vor Kurzem habe ich von einem Freund erfahren, dass es Gründer und Jungunternehmer gibt, deren Einkommensvorstellungen bei locker 120.000 EUR im Jahr liegen. Zu finanzieren doch bitteschön vom Risikokapitalgeber. Meine Herren, das ist Unternehmergeist. Erst das Geld zu mir, dann in Produkt, Mitarbeiter und Unternehmen. So wird das sicherlich was. Ein Einzelfall? Nein. Auch wir haben Kunden, bei denen ein hohes Einkommen der Geschäftsführer unabhängig von ihrem Einsatz und vor allem Output für das Unternehmen viel zu hoch liegt, sich gefühlt mehr am Ego des Geschäftsführers, als an der Realität orientiert. Ein heikles Thema. Vor allem, da so viele Menschen Einkommen mit Wertschätzung verwechseln. Größere Zurückhaltung würde viel größere Wertschätzung anderer hervorrufen.

Aber nun gut. Genug geschrieben. Für heute zumindest.

Euch und Ihnen eine schöne und erfolgreiche Woche,

Ihr/Euer Moritz Meidert

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Ein toller Start in die Woche …

Liebe Leserinnen und Leser,

heute freue ich mich, Ihnen den Start einer möglichen Erfolgsgeschichte erzählen zu dürfen:

Ein guter Bekannter von mir kam vor etwa einem halben Jahr auf mich zu mit der Idee, in ganz großem Stil Anlagen zur Stromspeicherung zu entwickeln. Gemeinsam haben wir versucht, seine Überlegungen dazu zu strukturieren. Wirklich voran sind wir nicht gekommen. Neben dem Studium her war es schwierig für ihn, sich den noch offenen Fragestellungen zu widmen. In den letzten Wochen allerdings war vorlesungsfreie Zeit…

Ein Treffen genügte, um den großen Stil in eine Idee zur dezentralen Speicherung von Strom zu verwandeln. Eine Idee, die anders als Akkus ohne Memoryeffekt funktioniert, einen hohen Effizienzgrad hat und sich in beinahe jedes Haus integrieren lässt. Die perfekte Ergänzung zu PV- oder KWK-Anlagen also.

Einige Wochen Rechnung, Machbarkeitsüberlegung und Kalkulationen später sind wir uns sicher, dass diese Idee ein riesiges Marktpotential hat. Ab heute suchen wir einen ersten Investor, der sich an der bereits im Schutzprozess (patentrechtlich) befindlichen Idee bereits in diesem Frühstadium beteiligen möchte.

Ich bin gespannt, wann ich hier über die weiteren Fortschritte berichten darf.

Die Arbeit an solchen Ideen und mit solchen Ideengebern ist das, was meine Arbeit so spannend macht. Keiner der Ideengeber kann alles alleine, keiner weiß alles. Gemeinsam finden wir aber die Wege, die notwendig sind, an die Informationen und an die richtigen Menschen zu kommen.

Ihnen eine gute Woche,

Ihr Moritz Meidert

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